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Archive for Juni 2008

Über den neuen “Indiana Jones” Film wollte ich schon einige Wochen lang etwas schreiben, bin bisher aber nicht dazu gekommen.

19 Jahre nach dem letzten “Indiana Jones” Abenteuer ist der Archäologe mit Halbtagsstelle an einer amerikanischen Universität wieder auf der Suche nach sagenumwobenen Schätzen. Da auch an Hauptdarsteller Harrison Ford inzwischen älter geworden ist, spielt der vierte Film nun im Jahr 1957 – 19 Jahre nach den Handlungen aus dem letzten Film.

Kurz zur Handlung: Als Gefangener der russischen Armee wird Indy gezwungen auf einer geheimen Basis ein mysteriöses Artefakt in einer Lagerhalle auszumachen. Kurz darauf gelingt ihm die Flucht – doch er wird weiterhin von den Russen verfolgt. Wieder an der Universität angekommen, meldet sich ein junger Mann namens Mutt und bittet Indy um die Hilfe nach der Suche seiner Mutter, die bei Nachforschungen nach einem der sagenumwobenen Kristallschädeln verschwunden ist. Indy packt abermals Hut und Peitsche ein…

Der Film knüpft optisch direkt an den dritten Teil an. Er zeichnet sich durch eine Comic-artige Sicht aus, so dass der Film ohne Probleme in die bisherige Trilogie passt. Das Dr. Jones in der Zeit des zweiten Weltkriegs auch als Doppelagent hinter feindlichen Linien gearbeitet hat, ist vielleicht ein wenig dick aufgetragen, für die weitere Handlung aber nicht sooo wichtig.
Das Indiana Jones im Film auf seinen Sohn trifft, ist ja bereits im Vorfeld bekannt geworden. Sind solche Familientreffen in vielen Filmen eher nervig, wirkt das ganze hier durchaus erfrischend und sorgt für immer wieder lustige Szenen.

Nerviger ist dagegen die Einbindung von außerirdischen Leben im Film – was schließlich (Achtung Spoiler!) in dem Start eines Ufos von der Erde aus mündet. Auch wenn es bei Indiana Jones im allgemeinen mit Realismus nicht sonderlich weit her ist, war das für mein persönliches Film-Wohlfühlgefühl eine Spur zu dick aufgetragen.

Ebenfalls ungelöst bleiben einige Logiklöcher: Da werden Indy und Mutt nachts auf einem Friedhof von Menschen in bizarren Masken angegriffen, was in einer netten Prügelszene endet – aber keiner fragt, wer oder was diese Personen überhaupt waren… Naja.

Alles in allem ist Indiana Jones 4 eine gute Fortsetzung der bisherigen Indiana Jones Reihe, auch wenn er an meinen Favoriten – Teil 3 – nicht herankommt. Aber da war ja auch noch Sean Connery mit im Cast. Für Indy-Fans ist also ein Pflichtbesuch im Kino angesagt. Für alle anderen gibt es einen weiteren netten Action-Abenteuer-Film.

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Jun/08

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Currywurst in Paderborn (Update)

Über Currywurst in Paderborn hatte ich bereits mal geschrieben. Inzwischen hat die Snack-Point Filiale leider wieder geschlossen. Nach noch nicht von mir verifizierten Informationen residiert dort nun ein Geschäft mit dem Namen “Paderburner” – muss ich mal antesten.

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Jun/08

1

Glashaus, Stein.

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